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Türkischer Firn am Artos - "Firnabfahrt vom Feinsten" am 18. April 2010
Nach der Besteigung des Arthos (3535m) lockte uns bester türkischer Firn wieder ins Tal. Türkischer Firn ist so süß wie türkischer Honig und darauf fährt es sich auch dem entsprechend besonders gut!
Tolle Firnabfahrt vom Brechten am 7.April 2010
Nachdem an der Brechten-Wetterstation ein schadhaftes Teil getauscht werden konnte, ging es trotz fortgeschrittener Tageszeit mit einer rassigen Firnfahrt wieder ins Tal. Aufgrund der sehr trockenen Luft durchnässte die Schneedecke trotz +Temperturen nur spärlich. Diesmal mit von der Partie war der Ortsstellen-Leiter der Bergrettung Axams Josef Gspan, der auch auf dem Video perfekte Kurzschwünge in den Schnee setzte.
Am Inzinger Hundstalsee
Nach der Besteigung des höchsten Inzinger Berges, der 2808m hohen Peiderspitze, badeten wir am vergangenen Sonntag unsere geschundenen Füße im eiskalten aber kristallklaren Wasser des Inzinger Hundstalsees (2289m)
Tolle Tiefschneeabfahrt vom Brechten am 31. Jänner 2010
Nach einer sehr kalten Nacht starteten wir am späten Vormittag vom Inzinger Alpl aus Richtung Brechten. Nach 1,5 Stunden knallharter Spurarbeit (bis zu einem 1/2 Meter Pulverschnee) beschehrte uns der Brechten O-Hang eine wohlverdiente Tiefschneeabfahrt, wie man sie nur selten im Jahr erleben kann
Pulverschneeabfahrt Kuhscheibe bei -20C
Am 7. März 2010 haben wir uns die Kuhscheibenspitze (3189m) im Tourengebiet der Amberger Hütte als Tourenziel ausgesucht. Obwohl der März zum Frühling zählt, hatte es bereits am Ausgangspunkt in Grieß im. Sulztal (1564m) -18C. Am Gipfel empfingen uns dann -23C. Bei solchen Bedingungen ist natürlich der Pulverschnee von feinster Güte, aber des dauerte doch noch eine Weile bis die klammen Finger und Zehen auf "Betriebstemperatur" gebracht werden konnten.
Kurzschwünge bei bestem Firn
Im Engen Tal findet man im Frühjahr oft optimale Firnbedingungen vor, welche geradezu zum "Wedeln" einladen. Dieses Video zeigt, wie es richtig geht - das Wedeln natürlich. Bei Firnabfahrten durch das Enge Tal ist immer auf eine frühzeitige Abfahrt zu achten - dann ist Firngenuß vom Feinsten garantiert.
Durchs wilde Enge Tal
Schiabfahrt bei besten Bedingungen durch das wildromantische Enge Tal im Einzugsgebiet der Inzinger Alm! Letztes Jahr ist mit einem rießigen Schneebrett fast die halbe Schitour ins Tal abgegangen. Trotz der nun schon fast sommerlichen Temperaturen fanden wir am 12. April 2009 optimale Firnbedingungen vor. Mit dabei wieder Bernhard Panzl, Helga, Bettina und Manfred Weiß. Ein Video aus einer mal anderen Perspektive.
Am Hiresboden mit Blick in die Hiresleiten
Nach dem Engen Tal quert man den fast ebenen Hiresboden um nach einem Absatz in den 400m hohen Hang der Hiresleiten einzufahren. Diese Passage ist im oberen Teil über 35 Grad steil. Im folgenden Video ist Berhard Panzl (der am diesem Tag bereits 2500 Hm in den Beinen hatte), Helga und Bettina Weiß, Dietmar Gspan und die Huskyhündin "Daisy" zu sehen. Hinter der Kamera stand Manfred Weiß. Ganz zum Schluss beim "Juchitzer" sieht man kurz über die Hiresleiten Richtung Inzinger Alm
Stürmischer SO Wind am Brechten
Am 28.12.2008 stiegen wir wieder zum Brechten auf. In Kammnähe lief der schon seit Tagen wehende SO-Wind zur Höchstform auf. Just als wir an den Wind-ausgesetztesten Stellen waren, registriert die Brechten-Wetterstation die stärksten Windböen an diesem Tag (74km/h). Der Windchill fiel auf -20C. Entschädigt wurden wir von der traumhaften Tiefschneeabfahrt.
Sommerliche Rundumsicht vom 10.08.2008
Nach der Besteigung der Peiderspitze (2808m) und der Überschreitung der Schlossköpfe (UIAA 2+) gelangten wir zur Brechten Wetterstation. Das Video legt keinen Wert auf optimale Schärfe und Qualität (riesige Datenmenge). Vielmehr wird dem Inhalt Priorität geschenkt. Außerdem werden die geographischen Details mündlich erklärt.
Winterliche Rundumsicht vom Brechten
Am 20.04.2008 besuchten Bettina Weiß, Mario Hellbert und ich bei tollen äußeren Bedingung die Brechten-Wetterstation. Für diese Jahreszeit lag am Brechten sehr viel Neuschnee, der ausnahmsweise ohne Windeinfuß gefallen ist.
Lüsener Spitze
Die Abfahrt von der 3235m hohen Lüsener Spitze war ein reiner Genuss. Allerdings musste man sich die 1600 Höhenmeter und die über 4 Stunden Aufstieg gut einteilen, um ein tolles Tiefschneeerlebnis genießen zu können. Bei der Abfahrt am 2. April 2010 hatte die letzte Kaltfront in 3000m gut 40cm besten Pulvernschnee hinterlassen. Leider wurden diese Aufnahmen auf relativ kleinem Format aufgenommen. Trotzdem kann man das "Tiefschnee-Fealing" recht gut spüren.
Sturm am 16. März 2008
An diesem Tag half mir "das alpine Urgestein" Bernhard Panzl bei der Reparatur einer beschädigten Halterung.
